Freitag, 5. Januar 2007

Weiblich intuitive Paranoia oder paranoide weibliche Intuition??


Gestern Abend habe ich mich genüsslichst drei (!!!) Folgen der seit Weihnachten bei mir im Regal stehenden DVD „Sex and the City“ hingegeben und musste wieder einmal feststellen, dass Carrie & Co einfach die Sorgen und Probleme der unabhängigen Frau von heute im Großstadtjungel perfekt in Bild und Ton verkörpern. Meine Sorgen und Probleme jedenfalls.

Als Carrie versucht, sich mit Mr Big zu verabreden, scheint ihre untrügliche Weibliche Intuition zu schreien: „Der Typ will dich vor seiner Umwelt verstecken, denn eigentlich will er nur eine Affäre mit dir, sonst nichts!“

Mit fundierten Argumenten widerlegt Mr Big jedoch alle scheinbar untrüglichen Anzeichen, und all sein Handeln erscheint plötzlich logisch und ungefährlich.

In diesem Moment wurde mir klar: Mir geht es immerwieder ganz genauso.

Hin und wieder befinde ich mich in Situationen, in der ich mich absolut auf meine Intuition verlassen kann und genau zu wissen scheine, was zu tun ist. Dann bin ich Gott dankbar, im Stadium der Zellteilung kurz nach der Befruchtung der Eizelle meiner Mutter durch den Samen meines Vaters mit zwei X-Chromosomen versehen worden zu sein, um meine Umwelt mit einem gewissen Siebten Sinn wahrzunehmen. (Mir ist irgendwann klargeworden, warum im Mittelalter so viele Frauen auf dem Scheiterhaufen glandet sind…)

Aber manchmal, wenn ich wieder denke, meine Intuition versucht mir etwas mitzuteilen, muss ich plötzlich feststellen, dass mein Kopfkino mir einen Streich gespielt hat, ich vollkommen danebenliege und einer Paranoia höchsten Grades verfallen bin.

Okay, was lerne ich also daraus?

=> Vorsicht, Weibliche Intuition kann sich ganz schnell als morbide Paranoia entpuppen.

So weit, so gut. Aber was bitteschön fange ich mit dieser Erkenntnis an?!

Ich steigere mich also in das Szenario hinein, meine beste Freundin will mir meinen Freund abspenstig machen.

Ganz klar schreit die Weibliche Intuition: „Wenn sie sich soundso verhält, ist doch alle klar!!“

Leise meldet sich die Paranoia-Warnung zu Wort: „Siehst du nicht Gespenster, weil du nur das siehst, was du sehen willst? Oder glaubst zu sehen?“

„Quatsch!“ ruft die Weibliche Intuition, „Solche Anzeichen darf man nicht ignorieren, sonst ist alles zu spät!“

„Ruhig“, versucht die Paranoia-Warnung zu beschwichtigen, „sowas musst du mit klarem Kopf angehen und dich in die Lage der Betroffenen versetzen.“

HA HA HA, genau da ist der Haken. Ruhig? Geht nicht. Dafür hat die Weibliche Paranoide Intuition schon zu viele untrügliche Anzeichen für „Alarm!!“ gefunden. Klarer Kopf? Eben der ist durch die abwesende Ruhe mit abgehauen. In die Lage der Betroffenen versetzen? Hm, da hab ich wohl nicht aufgepasst, als „In die Gedanken meines Gegenübers eindringen“ dran war.

Und jetzt?

Am besten lasse ich die beiden noch ein bisschen streiten, bis sie aufgeben. Und verkrümele mich in der Zeit an einen fernen Ort. Die Karibik wär jetzt toll. Oder Südsee. Irgendwas Schönes unter Palmen eben, wo ich solche Problemchen gar nicht habe oder mich mit Hilfe bewusstseinserweiternder Stöffchen noch weiter weg katapultieren kann.

Haben sich nicht auch die kräuterkundigen Frauen im Mittelalter an natürlichen Rauschmitteln gütlich getan…?

Ich glaube, ich weiß jetzt, in welcher Zeit ich mein Erstes Leben geführt habe… *Hex Hex!*

Montag, 4. Dezember 2006

Rebellion der Haushaltsgegenstände?!


Hier ist sie wieder - die 80-20-Hausfrau!

Mittlerweile habe ich mich ja dazu hinreißen lassen, SEINE Wäsche mitzuwaschen. Leider trägt ER im Büro bevorzugt schwarze Hemden. Aber das mag meine Waschmaschine gar nicht! Nein, sie peppt die Hemden mit kleinen weißen Flecken auf.

„Na warte!“, hab ich mir gedacht, und Flüssigwaschmittel benutzt.

„Falsch gedacht!“, meinte die Waschmaschine, und (ent)färbte unbeirrt weiter.

„Ich habe aber noch ein Ass im Ärmel!“, drohte ich ihr weiter und kaufte Flüssigwaschmittel für schwarze Wäsche.

Aber auch damit konnte ich nicht trumpfen - und musste mich im Kampf heute Morgen geschlagen geben, als ER mich unmissverständlich fragte: „Gibt es hier eine Wäscherei in der Nähe?“

Na toll. Ich beharre schon nicht auf perfekter Hausarbeit, dachte aber, ich hätte wenigstens die Basics drauf. Weit gefehlt!

Was macht Frau? Besinnt sich auf ihre Urschuld und schmollt den ganzen Tag. Denn ich habe ja schließlich die Waschmaschine gekauft. Und helle Flecken auf meiner dunklen Wäsche, wenn mal vereinzelt aufgetreten, dezent ignoriert.

Ich glaube, ich ziehe mich heute Abend mal zu einem intensiven Gespräch mit dem Staubsauger zurück…

Wieviel Weihnachten tut eigentlich gut?


Ich mag Weihnachten!

Eigentlich bin ich ein Sommermensch. Die heißen Sommer der letzten Jahre waren genau mein Ding, ich liebe Urlaub in der Karibik, und ich werde irgendwann in einem Land leben, in dem man Eis nur in Cocktails, nicht aber auf den Autoscheiben kennt.

Ich hasse die Monate Januar bis März - Kälte, Trübe, Tristesse - und fast keine Hoffnung mehr auf wohltuende Wärme auf der Haut oder in den Lungen außerhalb einer Sauna.

Aber zur Weihnachtszeit gibt es einfach unzählige Möglichkeiten, dieser Misere zu entrinnen! Weihnachtsfeiern, Weihnachtsessen, Glühwein, Weihnachtsmärkte, Wohnung dekorieren (und dadurch endlich mal wieder einen Grund zum Putzen haben), Shoppingstress, etc pp. Toll! Man merkt fast gar nicht, dass der Goldene Herbst soeben Väterchen Frost gewichen ist! Außer vielleicht, dass das Aufstehen am Morgen noch schwerer fällt als sonst und der Tag um 17h zuende scheint - wo er doch im Sommer eigentlich erst beginnt.

Vor zwei Jahren - ich war seit über zwei Jahren Dauersingle - fragte mich eine Freundin: „Woher nimmst du eigentlich die Nerven für den ganzen Weihnachtsschnulz?“
Meine Antwort: „Na, ganz einfach: Nur ins Trübe zu gucken ohne künstliche Wärme im Herzen zu erzeugen (
=>Glühwein) würde mich umbringen!! Man klammert sich ja an jeden Strohhalm, den man zu fassen bekommt. Also erinnert man sich mit Hilfe der ganzen Beleuchtung und Kekse und Deko an die Kindheit und das traute Heim, und schon fühlt man sich nicht mehr ganz so einsam.“

Dieser Meinung bin ich bis heute noch.

Aber dann gibt es da noch den richtig echten, eingefleischten Weihnachtsmuffel. Was in aller Welt macht man mit so jemandem? Ich fröne meiner Weihnachtslust, indem ich alle Jahre wieder dieselben CDs rauskrame und vier Wochen lang laut durch die Wohnung und mein Büro schallen lasse, bastele einen (wenn auch bescheidenen) Adventskranz, freue mich jeden Tag über die Päckchen, die meine Mutter mir liebevoll zu einem Adventskalender zusammengestellt hat, hänge Lichter ans Fenster und stelle Kerzen auf, dass die Heizung überflüssig wird und freue mich immernoch wie ein Kind auf einen gemeinsamen Heiligen Abend mit meiner Familie - doch die ersten Worte des Weihnachtsmuffels am Morgen beim Anklingen der ersten Weihnachtsindikatoren sind „Toll, Tag im Arsch!“

Hmmm? Und dabei habe ich aus Respekt und Mitgefühl meine Deko dieses Jahr schon auf ein Minimum reduziert?!

Nun denn, ich werde weiterhin den Weihnachtsmarkt nutzen bis zur letzten Minute, am nächsten Adventssonntag im Kreis meiner Freundinnen Plätzchen backen bis zum Umfallen und mich unbeirrt auf die Feier des „Tages des Lichts“ freuen!


(Der exakte Tag der Geburt Jesus Christ ist nicht genau bekannt - weil der Heiland aber selbst sagte: "Ich bin das Licht der Welt.", feiert man den Geburtstag vom Jesuskind am 25. Dezember, dem "Tag des Lichts" - was vor der Zeit des Christentums eigentlich ein heidnisches Fest war!)

Dienstag, 28. November 2006

Hormoncocktail


Auf die Frage meiner Freundin
"Hast du eine Antwort auf die Frage: Was ist und wie funktioniert Liebe?" schrieb ich ihr heute Morgen nach langem Überlegen folgende Antwort:
"Oh je, mit dieser Frage überforderst du nicht nur mich, sondern wahrscheinlich alle Psychologen und Philosophen dieser Welt!

Banal gesprochen ist es nur eine Ausschüttung von Endorphinen, ausgelöst durch das "Kuschelhormon" Oxytocin, was überhaupt erst möglich gemacht wurde durch das "Zusammenpassen" der Pheromone, was letztendlich der Sicherstellung der Erhaltung der Art dient....
Aber findest du so eine chemische Reaktion befriedigend für die vielen bunten Schmetterlinge in der Magengrube...?
Vielleicht nur die Erkenntnis, dass körpereigenes Doping gar nicht so verkehrt sein kann. (Bei Sportwettkämpfen glaub ich auch zugelassen.) Und genau deswegen hält das Verliebtsein nur 3 Monate an - sonst wär man ja permanent "druff" und würd gar nix mehr geregelt kriegen!
Und nach Ablauf dieser Dopingfrist sieht man dann weiter - in diesem Stadium befinde ich mich dann wohl gerade. Entweder war die Dosis ausreichend und man kommt zu dem Schluss, man könnte es noch länger mit dem Gegenüber aushalten. Oder man macht es wie manch andere Frau und sucht sich das nächste "Opfer" (das sind dann wohl die Endorphin-Junkies)

Oder man versucht, clean zu werden, wie du es wohl lange Zeit getan hast und ich es tun werde, wenn ich mich diesesmal so heftig irren sollte.
Denn im Moment kann ich mal wieder sagen: Wow, Liebe im fünften Monat kann richtig guttun

Viel mehr kann dir ein "alter Hase" wie ich dazu auch nicht sagen.........."

Hormoncocktail


Auf die Frage meiner Freundin
"Hast du eine Antwort auf die Frage: Was ist und wie funktioniert Liebe?" schrieb ich ihr heute Morgen nach langem Überlegen folgende Antwort:

"Oh je, mit dieser Frage überforderst du nicht nur mich, sondern wahrscheinlich alle Psychologen und Philosophen dieser Welt!

Banal gesprochen ist es nur eine Ausschüttung von Endorphinen, ausgelöst durch das "Kuschelhormon" Oxytocin, was überhaupt erst möglich gemacht wurde durch das "Zusammenpassen" der Pheromone, was letztendlich der Sicherstellung der Erhaltung der Art dient....
Aber findest du so eine chemische Reaktion befriedigend für die vielen bunten Schmetterlinge in der Magengrube...?
Vielleicht nur die Erkenntnis, dass körpereigenes Doping gar nicht so verkehrt sein kann. (Bei Sportwettkämpfen glaub ich auch zugelassen.) Und genau deswegen hält das Verliebtsein nur 3 Monate an - sonst wär man ja permanent "druff" und würd gar nix mehr geregelt kriegen!
Und nach Ablauf dieser Dopingfrist sieht man dann weiter - in diesem Stadium befinde ich mich dann wohl gerade. Entweder war die Dosis ausreichend und man kommt zu dem Schluss, man könnte es noch länger mit dem Gegenüber aushalten. Oder man macht es wie manch andere Frau und sucht sich das nächste "Opfer" (das sind dann wohl die Endorphin-Junkies)

Oder man versucht, clean zu werden, wie du es wohl lange Zeit getan hast und ich es tun werde, wenn ich mich diesesmal so heftig irren sollte.
Denn im Moment kann ich mal wieder sagen: Wow, Liebe im fünften Monat kann richtig guttun

Viel mehr kann dir ein "alter Hase" wie ich dazu auch nicht sagen.........."

Montag, 20. November 2006

Schnulzenhassliebe


"Ich habe einen Schatz gefunden, und er trägt deinen Namen.
So wunderschön und wertvoll und mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
Du schläfst neben mir ein, ich könnt dich die ganze Nacht betrachten.
Seh'n wie du schläfst, hör'n wie du atmest bis wir am Morgen erwachen.

Du hast es wieder mal geschafft mir den Atem zu rauben,
wenn du neben mir liegst, dann kann ich es kaum glaube,
dass jemand wie ich, so was Schönes wie dich verdient hat.

Wenn sich mein Leben überschlägt, bist du die Ruhe und die Zuflucht,
weil alles was du mir gibst einfach so unendlich gut tut.
Wenn ich rastlos bin, bist du die Reise ohne Ende (…)

Du bist das Beste, was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie du mich liebst.
Vergess den Rest der Welt, wenn du bei mir bist.
Du bist das Beste was mir je passiert ist,
es tut so gut, wie du mich liebst.
Ich sag's dir viel zu selten, es ist schön, dass es dich gibt!"

(Auszug aus „Das Beste“ von Silbermond)

Ich mag deutsche Musik nicht. Ich weiß nicht warum, aber es klingt alles gleich. Und da man beim ersten Hinhören schon fast alles versteht, klingt vieles irgendwie lächerlich, kindisch, übertrieben oder einfach doof.

Aber wenn dieses Lied im Radio läuft, kann ich mich einfach nicht dagegen wehren… Ich versinke total darin, werde eins mit Sängerin Stefanie und singe lauthals mit - bis mir fast die Tränen kommen. Denn sie hat so recht, ich fühle fast alles, worüber sie singt!

Aber eben nicht alles.

Ich möchte z.B. meine kleine große Welt niemandem in die Hände legen. Ich bin immernoch für mich selbst verantwortlich, und das will ich bitteschön auch bleiben.

Bei der Stelle mit dem Gift bin ich mir da nicht so sicher:
„Auch wenn deine Nähe Gift wär, ich würd bei dir sein, solange bis ich sterbe.“
Wer will denn das?!
Aber das ist wahrscheinlich wie die Sache mit dem Frosch, den man in einen Topf mit Wasser setzt und es langsam erhitzt, bis er gar ist - weil er irgendwie nicht merkt, dass es zu kochen anfängt.

Hier haben wir dann z.B. eine Stelle, bei der ich wieder das kalte Grausen bekomme: „Betank mich mit Kraft, nimm mir Zweifel von den Augen“
Wie bitte?! Okay, manchmal bezweifle ich, ob es den Rosa Elefanten wirklich gibt, den ich dann und wann sehe. Aber Zweifel von den Augen nehmen?! Man kann mir vielleicht die Rosarote Brille von den Augen nehemen. Aber hier ist es immernoch mein Hirn, das mir einen Streich spielt!
Nee, da fehlt mir wohl einfach die Philosophische oder Dichterische Ader für.

Oder hier:
„Erzähl mir tausend Lügen, ich würd sie dir alle glauben“
Nee, nee, mein Guter! Ich lass mich zwar manchmal hinters Licht oder aufs Glatteis führen, aber trotz Rosa Elefanten und zeitweise auftretender Konzentrationsschwächen besitze ich tatsächlich noch ein selbständig denkendes Hirn!

Hier haben wir noch was Schönes:
„Dein Verlassen würde Welten zerstörn, doch daran will ich nicht denken.“
Genau. Vielleicht klappt’s ja diesmal? Positiv in die Zukunft sehen!

„Viel zu schön ist es mit dir, wenn wir uns gegenseitig Liebe schenken.“
Oder - was auch immer

…Und zu guter Letzt:
„doch ein Zweifel bleibt, dass ich jemand wie dich verdient hab.“
Oh doch, das hab ich mir verdient!

Die Frage ist nur, ob er mich verdient hat...? Wenn ich nur wüsste, was er verbrochen hat…?
Hähähä !!!

Freitag, 17. November 2006

Ich hab Hunger!


Es ist wiedermal soweit. Ich verfluche die Urmutter Eva, dass sie sich im Garten Eden von der dämlichen Schlange verführen ließ, den Apfel zu essen. Denn nur aus diesem Grund hat der Liebe Gott gesagt, nachdem Eva und ihr ach so geplagter Gatte Adam (seht ihr, Männer, das habt ihr davon, auf eure Frauen zu hören!) vom Erzengel Michael aus dem Paradies gejagt worden sind: „Ihr sollt Euch mit Freuden paaren und unter Schmerzen gebären!“ (Nein, ich bekomme nicht gerade ein Kind, aber die monatliche Bereitschaft dazu macht sich wiedermal unter widrigsten Bedingungen bemerkbar…)

Allerdings stelle ich mir im zweiten Moment auch immerwieder die Frage: Hätten Adam und Eva früher oder später doch von der Frucht der Erkenntnis genascht? Ich meine, wie lange sind sie denn im Paradies gewesen? Wäre die Schlange nicht gewesen bzw. hätten sie dieser widerstanden, hätten sie (oder ihre Kinder oder Kindeskinder oder deren……) sich durch eine andere Situation verführen lassen? Von einer Spinne? Einem niedlichen Kätzchen? Langeweile, immer größer werdende, nicht mehr zu ertragende Neugier?

Wir werden es wohl nie erfahren, denn wie wir wissen, ist es ja bereits passiert. Vor ganz schön langer Zeit. Und seitdem schlagen sich Generationen von Frauen mit so unnötigem Zeug wie PMS herum. Und noch niemand hat was dagegen erfunden. Mir jedenfalls helfen keine der eigens für Frauen entwickelten Mittelchen gegen die bohrenden Kopfschmerzen, krampfartigen Bauchschmerzen oder gar den fast unerträglichen Weltschmerz.

Kann das sein, dass ich immernoch dafür büße, dass mal jemand ein verbotenes Obst probieren wollte? Ich mag außerdem sowieso keine Äpfel!
Im Gegenteil, der Hormonsturz beschert mir einen rational nicht zu erklärenden Hunger. Auf alles. Außer Äpfel natürlich.

Naja, glücklicherweise lebe ich in einer Zeit und in einem Land, in dem ich mir jederzeit etwas zu essen kaufen kann, was ich gerade möchte. Also tu ich das und denke darüber nach, dass es sowieso keinen Zweck hat, Mutter Eva zu verfluchen, denn was passiert ist, ist passiert. Ändern kann ich’s nicht mehr.

„So is’ halt!“